Der erste Traum
Einzelne Töne, bloß Stimmen, die im Nichts verklingen, vergehen in der endlosen Leere, die überall herrscht, die Prophezeiung der Zukunft über Zeiten, welche kommen werden. Eine klare Melodie, die zusammen gehört, obgleich von vielen gesungen. Illusionen, nichts als Bilder im Geiste, ein Glanz für den Augenblick, denn noch ist nichts davon Wirklichkeit. Nah, um uns herum, doch sogleich unerreichbar fern, unerkannt und geheimnisvoll. Unsere tiefsten Wünsche auf dem Grunde unseres Herzens der körperlosen Gestalt, ein scheinbar nie endender Traum. Was gewesen ist, noch bevor die Zeit existiert und vergehen wird.
Und so klingt sie fort bis zum Tage ihrer Erfüllung.