Auszug aus Im Herz der Welt
Dass Er mit mir fällt ist der Strohhalm an den ich mich klammere, um nicht aus Angst und Grauen vor dem Abgrund, der unter uns lauert, den Verstand zu verlieren.
Denn ich weiß, dass es Ihm so geht wie mir.
Im Angesicht des Verderbens unterscheiden wir uns nicht mehr.
Wir sind nun beide den Gewalten ausgeliefert, die wir nicht zu beherrschen vermögen.
Wir wissen es, und nehmen es hin.
Was sollten wir sonst tun.
Das irrsinnige Heulen des Windes, der am Körper zerrt und dessen Kälte auch durch das Feuer aus der Tiefe nicht erträglicher wird, begleitet uns durch die Ewigkeit.
Roter Schein ist um uns.