Auszug aus Machtlos
Zu gut erinnere ich mich noch daran, wie ich als kleiner Junge um die Gunst meines Vaters kämpfte. Doch wenn ich glaubte, am Ziel zu sein, tauchte Mithrandir auf und ich war wieder ein Nichts. Ein unbedeutender Schatten...
In der Düsternis meines Daseins schwor ich mir, nie so zu werden, wie er es war.
Unzählige Stunden verbrachte ich mit dem Studium, lernte so viel ich nur konnte, um irgendwann beweisen zu können, dass ich nicht wertlos war. Mächtig wollte ich werden, mächtiger als alle anderen.
Und eine Zeit lang glaubte ich es auch zu sein...
Doch in Wahrheit bin ich völlig machtlos, kann mich nicht wehren gegen das, was wir Schicksal nennen...