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Auszug aus Mit Dir, mein Stern



Ich bin ein Gesegneter.
Du hast mir Dein Leben geschenkt und dazu das wertvollste Gut in Deinem Besitz.
Noch immer möchte ich mich weigern, Dein Geschenk anzunehmen.
Wer bin ich, dass ich es verdiene?
Ein Mensch, ein Sterblicher, ein Kind der Sonne, wenig weise und schwach. Dazu verdammt, ein kurzes Dasein voller Gefahren zu durchleben und dann zu vergehen, wie der Nebel über einem Fluss, wenn die Wärme des jungen Tages ihn vertreibt. Doch auch das Glück und die Freude begleiten mich, und beides ist mir doppelt kostbar und lässt das wahrhaftig flüchtige Verweilen auf dem Angesicht der Welt schön und erfüllend sein - weil Du Dich entschieden hast, den Weg mit mir zu gehen. Deine Wahl ehrt mich und ich kann keine Worte des Dankes und der Liebe finden; sie alle sind zu armselig, um zu beschreiben, was ich empfinde.



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