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Auszug aus Die Schreie der Nazgûl



Felanea ging es gleich wie ihrer Mutter und auch sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass dieser Krieg, der für das Volk von Gondor doch so aussichtslos schien, nie zustande gekommen wäre.

Nachdem Ariwyn ihr einen Gute-Nacht-Kuss gegeben hatte, dachte sie an ihre beste Freundin, deren Vater bereits seit gestern in Osgiliath stationiert war – wo Haldohir auch hin sollte – und die heute Morgen aus der Stadt wie viele andere geflüchtet war. Leise weinte Felanea in ihr Kissen und drückte ihre Puppe an sich, die sie schon seit sie ganz klein war besaß und die ihr ein treuer Begleiter war.



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