Auszug aus Resignation


Resigniert senkte er den Kopf, strich sich unbewusst mit seiner Hand seine hellblonde Strähne aus dem blassen Gesicht. Seine dunkelgrünen Augen funkelten im hellen Tageslicht, das durch einen schmalen Schlitz in den Raum fiel. Yodas Geist sah ihn an, glaubte, Tränen in seinen Augenwinkeln blitzen zu sehen.
„Verdammt, was soll das hier? Was wollen Sie eigentlich?!“
Jedoch klang seine Stimme nicht so heftig, wie Tom es beabsichtigt hatte. Er starrte zu Boden.
„…Er…er hat einfach so aufgegeben, verdammt, er hatte die Wahl und…!“
Tom ballte seine Hände zu Fäusten, soweit, wie es seine geschiente Linke zuließ.
„Er hätte fliehen können! Und was macht er?! Er…“
Der Junge ahmte die Stimme seines Vaters nach, vermischte sie jedoch mit einer ordentlichen Portion Verbitterung.
„Tom, bitte, ich will nicht, dass du dich noch weiter in Gefahr bringst. Versteh’ mich doch! Wir kommen hier nicht raus!“
Wieder ballte er die Hand zur Faust, unterdrückte den Schmerz, der ihm dabei in den Körper schoss.



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